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Archive for the ‘1’ Category

Dream Line of Poetry

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All day yesterday a line of poetry that occurred in a dream stayed with me. Ordinarily I don’t remember word for word what is said in a dream. I don’t remember the dream at all. I wonder if you would like to interpret it?

The fruit

on the court house tree

hangs there

symbolically.

What do you make of it?

Written by peterkrey

November 25, 2009 at 4:04 pm

Posted in 1, My Poems

Celbrating 50,000 hits!

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Yesterday I wanted to celebrate 50,000 hits on my website. But today I already have 50,139! I have to figure out a way to celebrate. My hits this year have already doubled those of last year. Thanks for visiting. Hope my work is helpful.

 

peterkrey

Written by peterkrey

November 9, 2009 at 7:35 pm

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Jesus and Healthcare

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I heard someone phone in to an NPR program say,

“Jesus the Good Samaritan would have given his neighbor health care!”

The CEO of Aetna was being interviewed on the Lehrer Report and he said that he had to strike 8 million people from their rolls to make their health insurance profitable again. He knocked 8 million people out of their health coverage for the sake of profit! What is wrong with this picture?

Written by peterkrey

November 7, 2009 at 10:34 pm

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Durkheim’s Typology of Suicides

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Four Types of Suicide according to Emile Durkheim

Dr. Peter Krey, June 19th 2002

(Note that because this post did not pick up the lines, I have also scanned a copy with them.)

In his important book, his study of suicide, Durkheim is trying to show that something as private and individual as suicide can be sociologically determined.

In trying to understand suicide sociologically, Durkheim concentrates on two sociological variables, integration and regulation, and argues that too much or too little of either creates conditions in which suicide becomes more likely.[1]

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INTEGRATION and REGULATION

ALTRUISTIC SUICIDE results when an individual is too strongly integrated into his/her group, e.g., in a traditional religious group or into the army, so that s/he easily sacrifices her/himself either for the sake of the group or because s/he cannot face its disapproval. Egoistic suicide on the other hand, results when an individual is not integrated very strongly into any group at all, when s/he recognizes nothing higher than her/himself and has few social supports in time of trouble. Excessive social regulation produces what Durkheim calls fatalistic suicide, and he gives the example of the suicide of slaves who are unable to influence at all the rules under which they must live.  The opposite of excessive regulation, the case where regulation is weak or inadequate, is what he calls anomic suicide. Where inordinate desires and fears develop with no clear expectations or rules of conduct, the resulting disorientation can lead to anomic suicide.[2]


[1]Robert Bellah, Emile Durkheim: On Morality and Society, (Chicago: University of Chicago Press, 1973),p. Xxviii.

 

[2]Ibid.

Written by peterkrey

November 2, 2009 at 5:51 am

Posted in 1, Sociology

A Dramatic Reading of the Gospel of Mark with Sound Effects

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Gospel of Mark part 1

Gospel of Mark part 2

Gospel of Mark part 3

These are three dramatic readings of this Gospel by my son, Mark Krey. The sound effects and music are not original but have been selected from various sources about Jesus Christ from antiquity and avant-garde music. The three recordings cover the first two chapters of this gospel.

Written by peterkrey

September 16, 2009 at 6:35 am

Ansprache für die Bestattung von Frau Elsa Haack am 2. September, 1974, die Sanct Annen Kirche zu Dahlem

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Liebe Verwandte und Freunde der Verstorbene,

Wir versammeln uns Heute morgen weil Frau Elsa Haack von hinnen gegangen ist in die Ewigkeit. Wir wollen uns zusammen setzten hier öffentlich, um uns mit ihren Tod selbst zurecht zu finden. So gesagt ist unser Ziel zu hoch gesteckt, aber wir möchten doch von ihr Abschied nehmen, wissend dass für uns sterblichen Menschen es ein endgültiger Abschied sein muss. Wir hoffen auf Gott, der Diesseits und Jenseits der harten Todes Grenze waltet, und wollen ihn auch in dieser Stunde danken für seine Gnade, denn unser Leben bekommen wir aus seiner Hand, und ihm sind wir gehörig, und auch nach dem Tode nicht verloren. Daher wollen wir auch ein Wort betrachten, ein Gottes Wort.

Aus Römer 14 7 ff. lautet unser Text :

Denn unser keiner lebt sich selber,

und keiner stirbt sich selber.

Leben wir so leben wir dem Herrn;

sterben wir so sterben wir dem Herrn.

Darum wir leben oder sterben,

so sind wir des Herrn.

Denn dazu ist Christus gestorben

und wieder lebendig geworden,

dass er über Tote und Lebendige Herr sei. (14.7-9)

Was sagt dieser Text? Obwohl wir uns das Gegenteil hier auf Erden vortäuschen, keiner lebt sich selber und keiner stirbt sich selber. Aus der Liebe Gottes leben wir. Unser Leben und Dasein sind in sein ewiges Dasein gepflanzt. Und darin können wir Trost finden. Denn im Sterben sehen wir wie wir selbst verfallen und vergessen oft dass unser Leben eigentlich nicht aus uns selbst kommt, sondern aus Gott.

Wir leben und sterben auf dem Herrn hinzu. Er ist unser Ziel. Er ist Endpunkt, aber darin auch unser Anfang: unser A und O, und von ihn wissen wir, dass Er ein grosser Erlöser und Befreier ist.

Der Tod kann diese Glaubens-Tatsache nicht verändern. der Tod als letzter Feind ist besiegt und gefangen genommen worden und muss jetzt den Fürst des Lebens dienen. Wenn wir manchmal sagen, ihr Tod hat für sie eine Erlösung bedeutet, dann meinen wir dass ihr Herrn Jesus Christus sie erlöst hat. Der Tod von selbst ist ein Greuel und kann uns nicht erlösen. Denn wir wissen dass wir die Ewigkeit gehören und der Tod wiederspricht diese Glaubens-Tatsache – in solch einer lauten Stimme hier auf Erden, dass wir Angst haben es zu glauben. Darum wir leben oder wir sterben gehören wir dem Herrn der Ewigkeit, Diesseits und Jenseits dieser harten Grenze.

Wenn wir versuchen diese ewige Seite in uns zu leugnen, dann versuchen wir nur Teilweise zu sein wer wir sind. Realistisch wird man. Es gibt eine infantile Art wo wir nicht unser eigenem Sterben und daher begrenzte Existenz akzeptieren können.[1] Es gibt auch eine primitive Art wo wir unsere Veränderung und die Veränderung unsere Verhältnisse in den Jenseits hineinschieben, ohne unser Diesseits ernst zu nehmen. Aber so realistisch wie man sein kann, beseht unserer Verwandsschaft mit dem ewigen Gott, der Vater unsers Herrn Jesus Christus.

Wir können getrost in diesem Rahmen die sterbliche Elsa Haack gedenken….Und jetzt hat der dunkele Engel nicht seine Vorzeichen geschickt, sondern er selbst ist gekommen und hat sie von den Menschenkindern weggerissen.

Aber dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden um Herr über die Toten und die Lebendigen zu sein. Vor seiner gewaltigen Liebe, uns am Kreuz bewiesen, kann der grausamer Tod nicht Stand halten. Er kann uns nur unsere Grenzen mitteilen um uns realistisch zu machen und dadurch fähiger machen aus Gott zu leben, und nicht aus uns selbst. Daher können wir getrost sein und auf die Lebensfülle bei unseren Herrn hoffen. Nicht nur für Elsa Haack, dessen Sarg Heute vor uns steht, sondern auch für uns selbst, die wir solch Liebe brauchen um die schmerzhafte Grenzen, die wir ausgesetzt sind, akzeptieren zu können.

[1] Manchmal möchte man am Ostern sagen, ihr kommt zur Kirche um vom ewigen Leben zu hören, wie eine gewisse religiöse Lebensversicherung.  Das ist nicht hier zu bekommen. Leute die ihr eigenes Leben und Sterben nicht ernst nehmen und Gott auch nicht, wollen infantil glauben, dass sie immer und ewig leben werden. Doch werden wir all sterben. Wir haben Tage, Stunden, Wochen, Manate, Jahren. Die die das nicht wahr haben wollen, wollen eigentlich Gott sein. Sie wollen nicht Gott gegenüber stehen in der schmerzhaften Unterschied zwischen sich selbst und Gott, zwischen Menschen und Gott, der Unsterbliche. Sie wollen eigentlich aus sich selbst leben.

Written by peterkrey

August 11, 2009 at 5:05 pm

All the Cartoon Characters come to Sunday School

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ET, Batman, Spiderman, Fool

ET, Batman, Spiderman, Fool,

They all go to Sunday School.

Up is down and first is last,

My heart’s beating awfully fast.

Deep into your heart I go,

Jesus loves me this I know.

Gentle, kind or fighting mad,

My teacher makes me feel so glad.

If you want to be real cool,

We’ve got to start a Sunday School.[1]

Firestar, Wonderwoman, Thelma Thumb,

It’s all right if they all come.

Daffy, Donald, and Daisy, too,

Bugs and, of course, Mr. Magoo.

Here come Yako, Waco, and Dot

Pinky and the Brain with another plot;

Huey, Riley, and Fat Albert,

The Jackson Five, then Ernie and Bert!

and Big Bird, too?

If we want too be real cool,

We’ve got to start a Sunday School.

[1] (Or sing, “You’ve got to go to Sunday School,” if you already have one.)

A Sesame Street Melody; pkrey, revised August 1st 2009

Written by peterkrey

August 2, 2009 at 9:43 pm

Children’s Prayers and others in German and English

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A Prayer for Little Children

Ich bin klein, mein Herz ist rein. Soll niemand drin wohnen als Jesus allein. Amen.

Morning Prayer

Wie fröhlich bin ich aufgewacht.

Wie hab ich geschlafen so sanft die Nacht.

Hab dank den Vater im Himmel mein,

dass Du uns wollens bei mir sein.

Bleib bei mir auch diesen Tag,

dass mir kein Leid geschehen mag. Amen.

Evening Prayer

Müde bin ich, geh zu Ruh,

schliesse beide Äuglein zu.

Vater, lass die Augen dein,

über meinem Bette sein.

Hab ich Unrecht Heut getan,

sieh es lieber Gott nicht an.

Aber Christi Gnad und Jesu Blut,

machen allen Schaden gut. Amen.

A short prayer before going to sleep

(I believe it comes from Dostoevsky or

I could also check Les Miserables.)

Dear Jesus,

lay me down like a stone

and raise me up like a loaf. Amen.

Another prayer for bedtime

Now I lay me down to sleep,

I pray the Lord my soul to keep.

Watch over me from heaven above,

Jesus, keep me in your love. Amen.

For a child cranky before bedtime

I’m so tired I want to cry.

Dear Jesus come near by

and hold my hand until  sleep

and your dear watch over me keep. Amen.

Saying Grace at the Table

Herr, Dir sei Dank für Speis und Trank. Amen.

Another Prayer

Vater, segne diese Speise uns zur Kraft und Dir zum Preise.  Amen.

And another

Zwei Dinge, Herr, sind Not, die gib nach deiner Huld:

Gib uns das Täglich Brot, vergib uns unsre Schuld. Amen.

Another Grace as popular in German as in English

Komm, Herr Jesu, sei Du unser Gast

und segne was Du uns bescheret hast. Amen.

In English

Come Lord Jesus, be our guest

and let these gifts to us be blessed. Amen.

Another Table Prayer

For health and strength and daily food,

we praise thy name, dear Lord. Amen.

Another

All eyes look to you,  O Lord, and you give them food in due season.

You open your hand and fill the desires of all living things. Amen.

In German

Aller Augen warten suf Dich, Herr, und Du gibst ihnen ihre Speise zu seiner Zeit,

Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was da lebet, mit Wohlgefallen. Amen.

This one is mostly sung:
Speise, Vater, deine Kinder
Speise, Vater, deine Kinder, tröste die betrübten Sünder,

sprich den Segen zu den Gaben, die wir jetzt so vor uns haben,

dass sie uns zu diesem Leben, Stärke, Kraft und Nahrung geben,

bis wir endlich mit den Frommen zu der Himmelsmahlzeit kommen. Amen.

(My father always led the singing of this prayer. As a little child, I would sing:

Sprich den Segen zu den Gabeln,” and I would wonder why we singled out the forks for the blessing.

I did not know the word “Gaben” back then.)

Written by peterkrey

July 31, 2009 at 7:40 pm

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More family sayings, mostly my Father’s

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Some More Family Sayings, Mostly my Father’s  (After the family Reunion in Cape Cod)

“Don’t fall on your back and break your nose!”  This was a funny saying of my father’s.

„Mit Viel kommt man aus; mit Wenig hält man Haus.“

„Augenblick! Muss mir erst eine Piep stoppen!“ (My father would usually fill his pipe with tobacco before starting the car: “One moment: I just have to fill my pipe!“)

„In der Kürze liegt die Würze!“

„Er weiss nicht wo er sein Ei legen soll!“ (Someone is looking where to sit down with his food.)

„Käse schliest den Magen.“ (Cheese closes the stomach, i.e., it finishes the meal.)

„Bier nach Wein lass sein; Wein nach Bier, rate ich dir.“ (Don’t drink beer after wine; but wine after beer is fine.)

„Er bekiegt sich von innen!” (My father would say this when he saw someone sleeping: “He’s looking at himself from the inside.“)

„Der beste Mensch kann nicht in Frieden leben, wenn es den bösen Nachtbar nicht gefällt.“ (“The best person cannot live in peace, if it does not suit his evil neighbor.“)

„Und so auf ein Stutz!”  (and so all of a sudden!)

„Morgen, Morgen, nur nicht Heute, sagen alle faule Leute.”

„Wenn der ganze Schnee verbrennt, die Asche bleibt uns doch!“

“Mass media molds the minds of mediocre money makers.“ (a saying of Johnnie’s)

„Kleider machen Leute.” (“People are made by their clothes.”) (I added to that: “But I don’t hold much of people, whose clothes can already make them.”)

„Was ist denn mit meine Brille los? Sie ist doch mit Fäts beschmieret!“ (In the old days, a church had only one hymnal. The pastor would read the verses line by line and the congregation would repeat the words to learn them. Here a pastor takes off his glasses in the middle of that exercise, saying, “What’s wrong with my glasses? They are smeared with dirt.” Only to discover that the congregation is repeating his words: “What’s wrong with my glasses? They are smeared with dirt.” Mindlessly they keep repeating what he says. “No, I mean my glasses!” “No, I mean my glasses!” etc.

„Mit dem Hut in der Hand kommt man durchs ganze Land.“ (“With hat in hand, one gets through the entire land.”)(This speaks of using a conscious kind of humility, which places a person under the radar and avoids any conflicts.)

(„Sie bezahlen zu Viel zu sterben aber zu Wenig um zu leben!”) “They pay you too much to die on, but too little to live on.”

„Schuster bleib bei deinen Leisten, sonst sollst du kein Schuster heisen.” (This saying is about staying in your profession. If a cobbler starts fixing televisons instead of shoes, he will no longer be a cobbler.)

Written by peterkrey

July 26, 2009 at 12:52 am

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Figaro

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Figaro (1991-2009)

Figaro (1991-2009)

“Fig-grow up, Fig-grow down, Fig-grow, Fig-grow all around: Halo Fig-grow, Halo!”

“Figgis Mundo!”

Written by peterkrey

July 13, 2009 at 6:22 pm

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