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Archive for June 2006

First Sermon Preached at Zion Dec. 4, 2005 (in German)

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Alt Zion zu Philadelphia, PA

4. Dezember, 2005

Jesaja 40:1-11/Psalm 85:1-2,8-3/2 Peter 3:8-15a/Mark 1:1-8

Eine Stimme in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg!

Lasst uns beten: Ach Herre Gott, verleihe dass die Rede meines Mundes und das Gespräch meines Herzens Dir wohl gefalle, O Herr, mein Hort und mein Erlöser. Amen.

Jesaja spricht für mich nachdem eine Stimme ihm befehlt: “Predige!” Er fragt: “Was soll ich predigen?”

Ja, ich frage auch, “Was soll ich predigen?”

Und Gott antwortet: “Alles Fleisch ist Gras. (Fleisch auf Hebräisch bedeutet, Menschen.) Alle Menschen sind Gras; und alle derren Güte ist wie eine Blume auf dem Felde. Das Volk ist das Gras. Es verdorrt. Die Blume verwelkt. Aber Das Wort Gottes Bleibt ewiglich.”

Daher werde ich hier das Wort Gottes predigen, denn so vergänglich wie wir sind, klaften wir zum Worte, wie Weintrauben an der Rebe – und predigen bis auch in der frohen Botschaft, wir in Wörter Gottes verwandelt werden und ewig im Worte Gottes leben und bleiben können. So zu Advent gedenken wir dass das Wort Fleisch geworden ist. Das Wort worde Mensch und wohnte unter uns. Für diese Fleisch-werdung bereiten wir uns, denn es gilt auch für uns. Ja, gesegnet is der der kommt im Namen des Herrn!

In unser Jesaja Lesung für diesen zweiten Sonntag im Advent gibt es die frohe Botschaft: tröstet, tröstet, mein Volk! Und wir trösten uns mit der frohen Botschaft von unser zu uns kommender Herr. Aber in der Berufung vom ersten Jesaja in Kapital sechs war es sehr anders. Dort sagte es: “Heilig, Hielig, Heilig, Herr Sabaoth! Alle Lande sind seine Ehre voll!” Hier ist die Stimme anders: Sie sagt, “Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein?” und Jesaja sprach: “Hier bin ich. Sende mich!” Und dann kamm der schauderhafte Auftrach: “Gehet hin und sprich zu diesen Volk: Hört und versteht’s nicht; sehet und merket’s nicht. Verstocke das Herz dieses Volkes, usw.” (Ein Auftrach der Strafe!)

Jesaja fragt: “O Herr, wie lange?”

Antwort: “Bis die Städte Wüste werden ohne Einwohner und die Häuser ohne Leute und das Feld ganz wüste liegt. Und nur ein Stamm soll bleiben, mit heiliger Samen.”

Wenn ich durch die Innen-stadt mancher Gross-Städte gefahren bin, auch durch Phladelphia, hab ich oft an diesen Worten vom ersten Jesaja denken müssen.

Hier im zweiten Jesaja kommt aber die frohe Botschaft:

tröstet, tröstet, mein Volk! Redet mit Jerusalem (sollt ich Philadelphia sagen?) rede freundlich, und predigt ihr, dass ihre Straffe End hat, denn ihre Missetat ist vergeben.

Zwar haben wir noch eine Wüste, aber eine grundsätzliche Veränderung ist eingetreten, denn es ist nicht mehr die Wüste der Verstockung der Herzen, sondern eine Wüste darin des Herrn Weg vorbereitet wird und wir unsere Herzen für das liebe Wort Gottes öffnen. Und daher hören wir jetzt die Stimme in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn. Tut Busse. Werde getauft für die Vergebung eurer Sünden. Der Täufer schlägt unsere Sünde mit dem Schwert seines Mundes. Er verlangt dass wir in der Taufe der Busse untergehen um in der Vergebung der Sünden aufzustehen.

Der Prophet sieht so wie der endzeitlichen Elija aus, genau so wie er bekleidet: ein Frock aus Kamelhaaren, ein ledernen Gürtel und was er isst ist schrechlich: Heuschrecken und wilder Honig!

Der Weg geht aber nicht an ihm vorbei. In seiner zornigen Begegnung müssen wir ins kalte Wasser herab steigen, wo man glaubt das man sterben wird – aber es ist nur der alte Sündhaftigen Menschen der in uns stirbt, und aus dem kalten Wasser kommt eine neue Kreatur, mit neuem Leben, mit einem Herzen von Gottes Wort erfüllt. Ja, vom lebendigen Worte Gottes Erfüllt. Jetzt geht es durch die Wüste hindurch in die frohe Botschaft vom neuem verheissenen Leben, wie vom verheissenen Land, fliessend mit Milch und Honig.

Christus wird uns auch taufen, aber jetzt mit dem Heiligen Geist. Denn wie der Täufer uns verheisst: ein König kommt, das Lamm Gottes genannt, der uns mit dem Heiligen Geist tauft. Daher in der Begegnung mit Jesus Christus stirbt das ungöttliche wovon wir bessesen sind und erfüllt werden wir von der Liebe Gottes.

Es geht nicht ohne Veränderung. Fleisch und Blut kann den Himmelreich nicht erben. Der prophet spricht von der Varänderung wie von einer sonderbaren Strassenbau. Zwei deutende Bilder sind möglich für diesen Weg. Man kann sagen dass es ein Weg durch die Wüste ist, wie durch das Rote Meer, aber jetzt von Babylonien zurück nach Jerusalem; oder Zweitens, kann man sagen, es bedeutet ein Weg für ein König, der sein triumphierenden Festzug in seiner Hauptstadt macht und durch weite und offne Tore einzieht. Beides fordert Strassenbau, aber der Prophet will dieser Strassenbau geistich zu verstehen geben.

Bereit dem Herrn den Weg, mag auf der Gefilde, auf der Wüste, eine ebene Bahn unserm Gotte. Alle Täler sollen erhöht werden und alle Hügel und Berge erniedrigt werden. Was ungleich ist soll eben werden, und was höckerich ist, soll schlicht werden denn die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden.

In der sonderbaren Strassenbau kann man von unserem Herzen reden. Die Berge sind die Hochmütige, Hocherhabende, Anmassende, selbst-gerechte. Die Täler sind die Niedrigen unter uns. Die Niedrigen sollen erhöht werden und die die sich selbst erhöhen, werden für den Weg Gottes erniedrigt werden. Was ungleich ist, das heisst, grob und roh, rücksichtslos, wird sanftmütig, sympathisch, und empathisch. Das letztere bedeutet tief bewegt von dem einfühlungsvermögen der wundersamen Liebe Gottes. Damit wird eine klare Bahn für die Offenbarung der Herrlichkeit des kommenden Herrn Jesus Christus gegeben, der zu uns kommt mit dieser göttlichen und Busse bringenden Begegnung, Bewegung, und Veränderung.

Bereitet den Weg! Damit ist das alte dahin und das neue vor der Tür. Das alte in so fern das es verstockt ist, das neue in so fern das es von der frohen Botschaft erfüllt ist. Hader und Streit halten uns in der Vergangenheit gefangen; die Liebe öffnet die Zukunft! Die Taufe der Busse und der Vergebung der Sünden verändern uns. Heinrich Melchior Mühlenberg, der Vater Amerikas Luthertum, wurde einmal zu verzeiffelung gebracht und sagte: “Ihr wollt das unveränderte Augsburg Confession aber mit unveränderten Herzen haben.” Das Wort Gottes verändert unsere Herzen. Der Glaube unverändert unsere Herzen.

Wie die Wüste die Wüste bleibt aber wir uns umkehren aus der vestockung heraus und in das Verheissene Land hinein, so schauen wir wie dieselben alten Menschen aus, aber durch die Busse kehren wir uns strack um und gehen in die frohe Botschaft hinein, um Ohren zu bekommen, die echt hören, Augen, die echt sehen konnen, und ein Herz voll einfühlungs vermögen für den Leiden unserer Nächsten.

Und das heisst unsere Herzen öffnen für Gottes Wort. Um den Weg des Herrn zu bereiten bedeutet die Frohe Botschaft verbreiten. Wie Jesaja mir sagte was ich predigen sollte, sagt er jetzt, “Zion” als ob er Alt Zion von Philadelphia anspricht! “Du Predigerin,(so steht es geschrieben) Zion, Du Predigerin, steig auf einem hohen Berg; hebe deine Stimme auf mit Macht; hebe auf und fürchte dich nicht. Sage den Städten Judas,” (als ob er von den Städten Pennsylvaniens oder Amerikas, oder Deutschlands redete): “Siehe das ist deinen Gott.” Jesus Christus, Gottes Wort jetzt Mensch geworden: tut Busse um die gefangenschaft der Vergangenheit zu überwältigen und die veheissene christlichen Freiheit der Zukunft zu erhalten. Zion, Du Predigerin, hebe deine Stimme auf mit Macht. Predige das Wort Gottes, welches ewig bleibet. Prediget die frohe Botschaft. Bereitet den Weg des Herrn! Amen.

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Written by peterkrey

June 26, 2006 at 5:34 pm

Sermon for Trinity Sunday at Zion (in German)

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Trinitatisfest zur Alt-Zions Kirche

Philadephia 11. Juni 2006

Heute, wie schwer das auch sein mag, darfen wir jetzt nicht an der Fussbalweltmeisterschaft in Deutschland denken, denn wir haben das Trinitatisfest. Wir freuen uns aber mit den deutschen über den ersten Sieg.

So hier predige Ich jetzt das zweite Mal und das aus Gnaden – denn es ist eine grosse Ehre wenn ich das Wort Gottes zu Euch bringen darf. In meinem Herzen, daherr kniehe ich vor Gott im Gebet und spreche:

Herr, tue meine Lippen auf,

Dass mein Mund deinen Ruhm verkündige.

Welch ein hohes Fest haben wir heute, denn wir feiern den wundersamen-Liebe erregenden Dreieinigen Gott, Vater, Sohn, und Hl’gen Geist. Und es ist weiter mein Gebet, dass diese liebe Gemeinde der Alten Zions Kirche in der heiligen Liebe des Dreifaltigen Gotte verweilt – die almächtige Liebe vom Vater zu dem Sohne und dem Vater und dem Sohne zum Heiligen Geiste. In der Tiefe dieser Liebe der Gottheit werden wir mit einem frischen Geist voll neuer Glaube und Hoffnung gerüstet, denn aus lauter Liebe um uns zu retten hat der Vater den Sohn zu uns gesandt. Und als ob das nicht genug währe, haben der Vater und der Sohn zu uns den Heiligen Geist gesandt – vertraut uns in die Fülle des Lebens zu tragen.

In unserem heutigen Jesaja-Text lesen wir, dass wir in der Gegenwart vom dreifach-geheiligten Gott stehen und mit Jesaja sagen wir “Wehe uns! Denn wir sind auch berufen zu und sagen: ‘Hier sind wir. Sende uns!’ zwar hier in dieser Gemeinde in Philadelphia.” “Wir alle sind von dieser Herausforderung angepackt und warten auf Gottes Sendung.”

Wie der Sohn vom Himmel zu uns vom Vater gesandt ist, und der Hl’ger Geist vom Vater und dem Sohne, und wie diese Dreifaltigkeit Jesaja gesandt hat, genau so sendet die Liebe des Dreieinigen Gottes uns auch alle in die Welt um die Frohe Botschaft zu verbreiten – um ein schöpferisches Leben vom Vater mitzuteilen, um die Erlösung des Sohnes unter unsere Mitmenschen zu verwirklichen, und um die Fülle des Lebens, diese neue Geburt aus Wasser und Geist durch die gesandte Liebe des Dreifaltigen Gottes zu erleben.

Weil wir im Namen Gottes, dem Vater, und dem Sohne, und dem Hl’gen Geiste angefangen haben, glauben wir das der Dreieinger Gott hier gegenwärtig ist. Sein Stuhl ist hoch erhaben, der Saum seines Talars füllt unseren Kirchenschiff, dabei singen wir – wie die Seraphim zu einander rufen:

Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth,

Alle Lande sind seine Ehre voll!

Amerika ist seine Ehre voll! Deutschland ist seine Ehre voll! Colombien ist seine Ehre voll! Canada, Mexico, welche Länder wir auch nennen mögen, auch die Strasse wo wir wohnen, auch zuheim in unserem Hause ist seine Ehre voll!

Denn sein Stuhl, sein Altar, und den Zaum seines Gewands, sein Talar, ist all-gegenwärtig.

Aber es wird sehr dunkel in unserer Welt. Die Leute scheinen von Angst und Gier getrieben zu sein. Blutvergiessen nimmt kein Ende. Umweltverschmutzung, Klimaveränderung, Globalerhitzung, bedrohen die Schöpfung des Erdenreich Gottes.

Die heilige Dreifaltigkeit holt Rat unter sich: deren glanz durchleuchtet die Finsterniss. Jesaja hört die himmlische Stimme: “Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein?”

Jesaja spricht, “Wehe mir, ich vergehe. Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einen Volk von unreinen Lippen. Da kommet der Engel und berürt seinen Mund, damit er rein wird und sein Herz zurecht kommt. Dann sagt er, “Hier bin. Sende mich!”

Diese Sendung kommt aus dem Herzen des Dreifaltigen Gottes. Aus der Liebe des ewigen Vaters, der den Sohn zu uns gesandt hat, und aus der Liebe des Vaters und des Sohnes, die den Hl’gen Geist uns gesandt haben. Sanct Augustine sagte dass Christus uns den Heiligen Geist am Amfang zweimal geschickt hat. Das erste Mal in einer Auferstehungs erscheinung und das zweite mal vom Himmel für Pfingsten. Das erste mal sind wir neu geboren um unseren Mitmenschen – wie uns selbst – zu lieben, und das zweite mal im Rauschen des Geistes ist die Kirche geboren, damit wir alle Gott unseren Herren lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, und von ganzen Gemüte (Mat.22:37ff), genau so wie die Dreifaltige Gottheit uns geliebt, geschaffen, erlöst, und geheiligt hat.

Können wir uns in deise Geschichte von Jesaja versetzen? Können wir diese Erscheinung Gottes vor den Augen unseres Herzens mit Jesaja sehen?

Ja, wie Jesaja, so auch wir: in der herrlichkeit der anwesendheit Gottes, sagen wir, “Wehe mir. Wir sind Menschen mit unreinen Lippen. Und des herren Engel berürt unseren Mund, und wir tun unsere Lippen auf, und nicht mehr verschämt noch geängstet sprechen wir mit unseren Mitmenschen von Jesus Christus and verbreiten die Frohe Botschaft, das der Vater Gott, voll Liebe uns seinen Sohn gesandt hat, und der Sohn hat uns zweifältiger Weise zuerst seinem Geist geschickt damit wir Gottes Boten, von Himmel-kommende Gott-gefüllte Boten aus dem Wasser unserer Taufe verwirklicht und aus dem wundervollen Geiste Gottes, Himmel – bringenden Kindergottes worden. Denn in dieser dunklen Zeit voll Mord, Hader, Blutvergiesen, Flut, Klima änderungen die alle Menschen mehr und mehr bedrohen, wartet die ganze ängstlich haarende Kreatur auf das kommen der Kindergottes und deren herrliche himmlischen kraft und Freiheit. Und alles kommt aus der liebenden Sendung des Dreifaltigen.

Der Sanct Patricius von Irland hat aus der Kraft des Namen des Dreifalitigen Gottes gearbeitet. Sein tägliches Gebet lautet: Ich binde zu mir selbst den starken Name des Dreieinigen Gottes, seine einigkeit in der Dreifaltigkeit und Dreifaltigkeit in seiner Einheit. Er meinte das die Blätter der Kleepflanze um die Dreieinigkeit zu erklären da waren: ein Blättschen war für den Vater, ein für den Sohn, und ein für den Hl’igen Geist. Und aus Irland worde die Westliche Christlichen Kultur dabei aus dem Dunkel gerettet (How the Irish Saved Civilization von Thomas Cahill.)

Dorothea Sayers, eine Schriftstellerinn von Detektivgeschichten hat auch bereits ein Buch über die Dreieinigkeit Gottes geschrieben, The Mind of the Maker, genannt. Darin meinte sie das der Dreieiniger Gott etwa so wie ein Schriftsteller ist. Erst hat der Autor eine idée für das Buch. Das ist der Vater. Dann wird diese idee verleibt in die Blätter, Druck, des eigentlichen Buches, welches zu lesen ist. Das ist der Sohn. Und drittens, jeder der das Buch liest, bekommt dieselbe idée, und das ist der Hl’iger Geist. Es bleibt ein Buch aber in dreifacher weise entnommen. So auch der Dreifaltiger Gott, ein Gott als Schöpfer, Erlöser, und heiligender Geist empfunden.

Am liebsten hab ich das berühmte Heiligenbild von den Andreas Rublev, der die Trinität als drei Engel darstellt. Sitzend um einem Tisch, ihre Körper markieren einen grossen Kreis; der Kelch, einen Sweiten; und der Wein, das Blut Christi, den dritten. Jede Figur is dreifach dargestellt. Dreiecke, Lienen, Vierecken, kommen alle zu drei, und die Farben sind echt theologisch gemalt. Der Vater trauert das er sein Sohn in die Welt schicken muss um den Kelch mit seinem Blute zu füllen, und der Sohn, der sein Haupt lieblicherweise zum Vater lehnt, ist ein williges Opfer -Lamm der sein Leben für uns geben wird, denn grössere Liebe hat keiner denn die, das er sein Leben lässt für seine Freunde (Joh. 15:13).

Denn also hat Gott die Welt geliebt, das er seinen

eingeborenen Sohn gab, auf das alle die an ihm glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben (Joh. 3:16). Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, das er die Welt richte, sondern das die Welt durch ihn gerettet werde (17).

Dieses Heiligenbild zeigt uns wie der vom Vater gesandten Sohn aus Wasser und geist zu uns kommt. Sowie er, müssen wir auch durch die wasser taufe hindurch. Wirst Du diesen Kelch trinken können? Und mit Christus lernen wir zu sagen: “Nicht mein Will sondern Dein Wille geschehe. Dann wereden wir auch aus dem Geist Gottes Geboren. So wie ein Blat in dem Wind bewegt wird, so werden wir gänzlich von den Geist der Liebe für unseren Nächsten bewegt.

Aus der Wasser Taufe und dieser Geist der Sendung werden wir miteinbezogen in die Hingabe dieser sendenden Liebe der drei Personen Gottes um die Welt. Wie von einem himmlischen Wind oder Geist kommt unsere Sendung. Aufgehoben in dieser “Wind” and daher vom Hl’gen Geist bewegt.

“Sendung” bedeutet “mission”. Und so alt wie Alt Zion ist, bedeutet solches dass wir aufgehoben uns zu Mission bewegt werden. Auch das Wort “Messe” kam vom Lateinischen Wort Missa und bedeutet “Sendung”. Nach der Erfahrung der Auferstehung Jesus verwandeln sich die Jünger in Aposteln, welches die Gesandten bedeutet. Daher beten wir das die Alt Zions Kirche, die ganze gemeinde Alt Zion aus dieser himmlischen sendung eine neue Geburt empfängt, daraus wir täglich einen neuen Anfang schöpfen können, damit die ganze Gemeinde in dieser bewegung der lieblichen Sendung die Frohe Botschaft von Jesus Christus verbreitet. Nicht nur Erden-Menschen, aber jetzt auch, vom Himmelkommenden Geist getriebenden Gott-gefüllte Himmelsboten, wie Jesaja, werden wir für dies Mission des Dreieinigen.

Im Lied, “Schmückt das Fest mit Maien” singen wir, “Schlage deine Flammen über uns zusammen, wahre Liebesglut! Ja, alles wegen Christi Blut, das wir uns für einander hingeben in der sendenden Liebe des Dreifaltigen Gottes. Amen.

Pastor Peter Krey

Written by peterkrey

June 26, 2006 at 5:31 pm