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Archive for December 2006

Christmas Eve December 24th 2006 Old Zion Lutheran Church, Philadelphia, PA.

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Christmas Eve December 24th 2006 Old Zion Lutheran Church
Philadelphia, PA. Text: Luke 2:1-20

 

We are in the longest nights of the year and in these nights we gather together in our families, very close, share gifts, and sing about the Light of the World and the birth of that Light, which lets us see the way of life, the way we should go.

     I remember once, Nora and I were way up, in the White Mountains of New Hampshire: it could have been up on Mt. Chocorua, and we were going to set up camp, but we had run out of water. We heard a stream below us, so we took only our water bottles and descended below the ridge to fill them. We hadn’t gotten very far, when the night just dropped down over us. It was getting cold and within minutes, we could not see a thing, let alone the way back to the camp. We became very frightened and thought we would have to spend the night exposed to all the elements. I remember trying to rub sticks together for a fire, because we didn’t even have our matches. Suddenly the moon came out, and its light sparkled on the little tin markers on the trees, and we could trace the trail back to the camp in the moonlight.

     This world is lost in the darkness and very frightened, for the most part. You and I are lost in the darkness, because a thick darkness covers a godless, heartless, and violent place we call our world; and then the Light of God came. God said, “Let there be light and there was light!” God sent us the light in which we see light. Jesus Christ was born and to Mary, by faith, to fulfill all the promises of the prophets, and “the hopes and fears of all the years” now become answered as we draw close with Mary, Joseph, and the shepherds tonight. The radiance around this little child, in its life from the cradle to the cross, throws ample light on our path and the way we should go.

     Luther said, “The virgin birth is a mere trifle for God. That God became human is a greater miracle. But the most amazing thing of all is that this maiden should believe, attribute belief to the announcement that she, rather than some other virgin, had been chosen to be the mother of God. The hardest point is not so much to believe that he is the son of a virgin and of God himself, as to believe that this Son of God is ours!”

     Let’s go back to “Oh Little Town of Bethlehem” and let’s be champions of faith in the way of our dear mother Mary and say, “Lord Jesus Christ, cast out our sin and enter in, be born in us today!”

     Then “we’ll hear the Christmas angels their great glad tidings tell,” because in Christmas, as we gather together to share love and righteousness and our renewed devotion to the Prince of Peace, the Lamb of God, Christ has been born in the cradle of our hearts. What good is Christmas, what good is it, if Christ was born a thousand times, if Christ has not been born by faith in our hearts?

     So get some straw, throw something together; there is no time, the baby is coming. Light that stable lamp in your heart, go through, endure the holy birth and after the labor, the contractions, that we men pretend to know so much about, forget all about the suffering, and gaze with Christmas mirth upon our holy birth, the gifts of our new selves for Christmas, that bring joy to the world, because the Word of God, the baby Jesus, has become a lamp unto our feet and a light unto our path! Merry Christmas. Amen.

Pastor Peter Krey

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Written by peterkrey

December 22, 2006 at 7:05 pm

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Manteca German Christmas Sermon Nov. 28, 2004 with a Lullaby made into a Carol and Away in a Manger translated into German

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Away in a Manger

Zu Bethlehems Krippe

aus Heu und aus Stroh

liegt der kleine Herr Jesu

sanftmütig und froh.

 

Die Sterne am Himmel

gucken auch auf ihn zu

Das Christkindlein Jesu

in himmlischer Ruh.

 

Die Kühe die mühen

das Christkindlein wacht

Er bleibt aber ruhig

auch mitten zur Nacht.

Ich liebe dich, Jesus,

Ach bleib doch bei mir.

Ach bleib bis zum Morgen,

Ich dank’ dir dafür.

 

Bleib bei mir, Herr Jesus,

Ich bitte dich sehr,

Dicht bei mir für immer,

Was wollte ich mehr?\

Du segnest die Kindlein,

Behütest sie all,

Bis sie mit dir leben

Im Himmelssaal.

 

 

Manteca Weihnachtsgottesdienst 28. November, 2004

Alle Jahre wieder versammeln wir uns und fragen uns warum? Wir haben bestimmt verschiedene Antworten: vielleicht wollen wir die alte Geschichte in unserer Muttersprache noch einmal hören. Vielleicht lieben wir die deutschen Weihnachtslieder so sehr zu singen. Vielleicht weil wir uns so gern wiedersehen und dann die Gemütlichkeit mit Glühwein, Streuselkuchen, und mancher anderer Lecherbissen mehr zu schmecken, so sehr miteinander geniessen.

Aber solch alles bedeutet nur Schmuck und Glanz, die echt zu geniessen sind, aber dort kann es nicht bleiben. Der echter Grund warum wir uns versammeln kann nur die frohe Botschaft von der Geburt des Christkindes sein. Diese frohe Botschaft ist von den himmlischen Engeln den schläfrigen Hirten verkündigt. Die Hirten sind für uns die Pastoren natürlich, wie wir in unserer Liturgie sagen:

Christus ist uns geboren, Hirten sind wir alle.

Bis jetzt war es verkehrt Buchstabiert im Programm. Das magt aber nichts. Dabei können wir es uns besser merken.

Christus ist uns geboren, Pastoren sind wir alle.

Und genau so wie wir in dieser lieben Geschichte gehört haben, Ihr werdet Euch auch vewundern wenn dieser Hirte, dieser Pastor, Euch die grosse Dinge verkündigt, welche der Heiliger Geist ihm kundgetan hat, wie die Hirten sagten.

Warum versammeln wir uns? Weil wir wieder das Brot des Lebens geniessen können, ein Gebäck viel besser als Streuselkuchen, Klöben oder Stollen! Weil Gottes Wort in diesem Jesus Kindlein zu uns kommen ist und uns mit frischem Glauben, Hoffnung, und Liebe speist.

Bethlehem bedeutet Brothaus oder vielleicht so viel wie Bäckerei. Beth bedeutet Haus in Hebräisch und lehem bedeutet Brot.” Jesus Christus ist das Brot des Lebens das uns gegeben ist. Und die Krippe war ein Futter Trog für das liebe Vieh. Jesus Christus liegt darin – Brot für die Welt, lebendiges Brot, das uns mit neuer Hoffnung, frischem Glauben und inbrünstiger Liebe speist. Kommt herbei all ihr Gläubigen und werdet echt gesättigt von diesem himmlischen Brot.

Manchmal heutzutage werden wir echt betrübt; wir können auch ruhig sagen, depremiert. Es gibt so viel Blutvergiessen, Krieg, folter, Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit. Mein Vater hat immer ein Lied gesungen:

Wenn ich zu Zeiten Traurig bin

und kommt mir dies und das im Sinn

So denk ich ach was sol der Schmerz,

komm schaffe dir ein andres Herz

Denn trauern ist in dieser Welt

vom bösen Feind bestellt.

Und sollt ich wieder traurig sein.

So hol’ ich Jesus singend ein.

Denn O wie glücklich ist das Herz

das so vergisst den Schmerz.

Wir sind mitten in einer schweren Zeit. Arbeiten und arbeiten und können doch nicht unserer Rechnungen bezahlen. Mein Vater zietiere ich wieder: Wir verdienen zu viel um zu sterben aber nicht genug zum leben. Und dann gibts auch die Krankheiten die wir herumschleppen müssen und die unser Leib und Leben gefährden bis wir ins Grab herab schauen.

Wir brauchen unseren Heiland, der vom Himmel gekommen und uns von der Jungfrau Maria geboren ist. Neulich war ich so sehr depremiert, und ich sollte predigen welch grossartiges Gott für mich getan hatte. Und es stimmt auch. Gott hat grossartiges für mich getan, aber trotsdem war ich depremiert. Manchmal ist unsere Seele so schwer wie blei, aber der liebe HerrGott erhebt unsere Herzen das sie so leicht wie Brot werden. Und Er tut es immer wieder, sowie Brot durch Hefe immer wieder hoch steigt. Ich kam zum Gottesdienst so schwer wie ein Stein and dann konnte ich fort, so leicht wie ein Brot. Der liebe Gott kann unsere Herzen im Gottesdienst erheben das wir wieder nach Hause getrost mit Vertauen zurückehren. Wir, genau so wie die Hirten, die kehrten wieder um fröhlich, da sie das Christkind erlebt hatten.

Daher können wir diese frohe Botschaft noch in dieser modernen Zeit getrost glauben. Und wir danken Gott und beten inbrünstiglich uns immer wieder diesen Glauben zu verleihen und schenken. So versammeln wir uns wieder nochmal hier in Manteca für ein Weihnachtsgottesdienst. Wir versammeln uns wie die Kinder wiederum um seiner Krippe herum, So wie Luther Vom Himmel Hoch componiert hat für unser Krippenspiel. Und wir glauben getrost, trotzdem, trotz alles zum gegenteil. Und bewundern Maria, die alle diese Dinge sich in ihrem Herzen bewegte. Wir werden all diese Dinge auch unseren Herzen bewegen lassen. Besonders dieser Glaube an Jesus Christus, der Gott des Himmels und der Erden, der zu uns kommen ist, und wir freuen uns wie er zu uns kommen ist, als ein liebkosendes Baby, das wir an unseren Busen drücken können, so lieb, so köstlich, und uns im innersten Herzen zum Vertrauen bewegend – der Schöpfer aller Ding – in unseren Armen! Hallelujah!

Ehre sei Gott in der Höhe. Den Menschen ein Wohlgefallen!

Der Schöpfer aller Ding, der Allmächtiger Gott zu uns kommt ein kleines Kind, und auf unseren Schoss kann der liebe HerrGott sitzen! Wir Väterschen und Mütterschen spielten oft gern

Hop, hop Reiter, wenn er fällt’er schreit’er,

Fällt er in den Graben, so fressen ihn die Raben.

Fällt er in den Sumpf, so macht der Reiter plumps!

Ich hab auch immer noch eins gespielt:

Rocket-ship, Rocket-ship, Rocket-ship!

Und Wooschshsh! hoch geht er.

Unser lieber Heiland. Ein sohn ist uns gegenben. Ein Kind ist uns gerboren, Jesus Christus der Herr in der Stadt Davids! Und bestimmt will er auch immer mehr, genau wie alle Kinder nicht genug von diesem Spiele bekommen können.

Wenn ich eine These von Paul Tillich deuten kann, dürfte man grundsetztlich durch dieses Kindlein, durch Maria und Joseph in den Himmel gucken und da die grosse liebe sehen und erleben womit der HerrGott uns je und je geliebt hat. So weit Paul Tillich.

Und daher singen wir so froh. Daher komponieren wir immer neue wunderbaren Lieder. Daher geniessen wir eine wundervolle Gemütlichkeit im lieben Herzen Jesulein, wo es eine himmlischen Gemeinschaft gibt. In unserer Familie haben wir immer davon gesungen, auch am Grab meines kleinen Bruders:

Die Gnade unsers Herrn Jesu Christi, und die Liebe

Gottes, und die Gemeinschaft des Heilgen Geistes,

sei mit uns allen, mit uns allen Amen.

Maria behielt alles was die Hirten gesagt haben in ihrem Herzen. Es war bestimmt nur eine Weilchen zuvor dass das Christkind sich auch in Ihr bewegt hat, und vielleicht wie einen kleinen Fussballspieler, neues Leben in ihr angekündigt hat. Wie der kleine Johannes in Elizabeth auch tat, als Maria sie besucht hat.

Gottes Wort ist in ihr Menschgeworden, Gottes Wort als baby geboren. Für uns geboren, für uns gegeben.

Er wechselt mit uns wunderlich.

Fleisch und Blut nimmt er an,

und ein Baby niedrig und gering

wird der Schöpfer aller Ding,

der Schöpfer aller Ding.

So nun wie die Mutter Maria die Frohe Botschaft in ihrem Herzen bewegte, so ist sie auch jezt immer im Gottes Wort, immer und ewig bewegt. Und wir sinds auch, durch ihren Sohn, Marien Sohn Jesus Christus, sind wir allen in einer neuen Bewegung gekommen. In der Bewegung der Liebe, Hoffnung, und Glauben sind wir gekommen. Und diese Bewegung, wenn diese Frohe Botschaft sich in Marias Herzen bewegt, wird diese alte Welt und wir alten Menschen, in die neue Schöpfung versetzen. Denn dieses Kindlein ist gekommen uns in ein neues Leben, in ein neues Selbst zu versetzten.

Heut schleust er wieder auf die Tür

zum schönen Paradeis.

Der Cherub steht nicht mehr dafür,

Gott sei Lob Ehr und Preis.

Gott sei Lob Ehr und Preis.

For our English only speakers:

This child is born to move us out of our old and into our new selves, our Christ-like selves. This birth moves us out of this old and sorry world into a heavenly paradise full of faith, hope and love of God. We have to slam the door on hell and look to the Christ-child to open the gates of heaven.

Mary treasured all these things and pondered them in her heart.”

The German says, moved them in her heart. The Word became flesh, moved within her with exhilarating new life, before the baby was born, when she could first feel the new life kicking in her. New life come knocking: “Im here!”

So these words are supposed to move in us and thus Christ is supposed to move us, so like a new born baby, we have to move and arrange all the furniture of this world to make it baby proof – for the whole world is in the birth throes, the contractions of being moved by heaven. Thats why Christ, the Prince of Peace, the Lamb of God, was born.

The Christ-child, the Lord Jesus, the Lamb of God, has come to move us all into a better time and a holier place with new selves filled with fresh hope, new faith, and compassionate love. And we pastors, we shepherds are proclaiming this long before Christmas and indeed, every time we preach. So here am ersten Advent: Fröhliche Weihnachten! Fröhliche neue Weihnachtszeit! Amen.


Verse 3 John Thomas McFarland

1. Away in a manger,

     No crib for a bed,

The little Lord Jesus

Laid down His sweet head:

The stars in the sky

Looked down where He lay;

The little Lord Jesus,

Asleep on the hay.

2. The cattle are lowing,

The Baby awakes,

But little Lord Jesus,

No crying he makes;

I love Thee, Lord Jesus!

Look down from the sky,

And stay by my cradle

Till morning is nigh.

3. Be near me, Lord Jesus,

I ask Thee to stay

Close by me forever,

And love me I pray;

Bless all the dear children

In Thy tender care,

And fit us for heaven

To live with Thee there.

 

Im Stall in der Krippe

‘ne Wiege aus Streu,

Legt kleiner Herr Jesus

Sein Köpfchen auf Heu.

Die Sterne am Himmel,

Sie schauen ihm zu

Der kleine Herr Jesus

Schläft in himmlischer Ruh’.

2. Doch manchmal das Vieh schreit,

Das Kindlein erwacht,

Es bleibt aber ruhig

Auch mitten zur Nacht.

Ich liebe dich, Jesus,

Ach bleib doch bei mir.

Ach bleib bis zum Morgen,

Ich dank’ dir dafür.

3. Bleib bei mir, Herr Jesus,

Ich bitte dich sehr,

Dicht bei mir für immer,

Was wollte ich mehr?

Du segnest die Kindlein,

Behütest sie all,

Bis sie mit dir leben

Im Himmelssaal.

Note that the German here in verses one and two is quite cumbersome.

Schlafe, mein Prinzchen, Schlaf ein 

(für das Christkind) 

Schla-fe, mein Prinz-chen, schlaf ein. 

Lass Schäf-chen und Vögel-chen sein 

Mria ein Wiegenlied singt. 

Joseph zu beten beginnt 

Engel mit heiligen Schein 

Gucken zum Fenster herein 

Schla-fe beim silbernen Schein. 

Schla-fe, mein Prinz-chen, schlaf ein.

Schlaf ein, schlaf ein. Schlaf ein, schlaf ein. (Again.)

 Go to sleep, little prince, go to sleep.

(For the Christchild)

Go to sleep, little prince, go to sleep.

Let shepherds watch over the sheep

Maria her sweet watch will keep,

Joseph will keep the stall neat

 Angels with silvery glow

 Shine on the baby below

Sleep in the heavenly glow

Go to sleep, little prince, go to sleep

Go to sleep— go to sleep. (Again.)[2]

Support Footnotes

1. Verses 1 and 2 translated into German by Peter Krey; verse 3 from the Internet by John Thomas McFarland.

2. Schlafe, mein Prinzchen, Schlaf ein is an old German lullaby that I changed into a carol and translated into English.

3. “Away in a Manger” is really a 19th Century American carol attributed by an unknown Pennsylvanian author to Luther. This carol has therefore had to be translated into German. Above is the version found in the Internet. In the preface of this sermon is my rendition of the first two verses. Pastor Peter Krey 11/28/04

 

Written by peterkrey

December 16, 2006 at 3:29 am